CDU Kreisverband Oldenburg-Land

So selbstverständlich wie Wasser oder Strom

Austausch: Astrid Grotelüschen (3. von links) sprach mit Bürgermeisterin Martina Noske sowie Armin Köpke, Eckhard Heinje (beide CDU) und Peter Kose (SPD, von links).Austausch: Astrid Grotelüschen (3. von links) sprach mit Bürgermeisterin Martina Noske sowie Armin Köpke, Eckhard Heinje (beide CDU) und Peter Kose (SPD, von links).

Noske und Grotelüschen reden über Asylrecht und Breitband-Ausbau

Der Wille ist da, politisch Verfolgten zu helfen. Schwierigkeiten ergeben sich jedoch hinsichtlich der Unterbringung der Asylsuchenden in der Gemeinde Wardenburg und ihrer Integration. Das hat Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen (CDU) von einem Besuch im Rathaus der Gemeinde mitgenommen. Wardenburgs Bürgermeisterin Martina Noske fordere diesbezüglich Unterstützung vom Landkreis, vom Land Niedersachsen und auch vom Bund.
Nicht nur das Thema „Asyl“ kam zur Sprache, diskutiert wurde auch über das Bauen im Außenbereich, für das sich die Wardenburger striktere Vorgaben wünschen würden, sowie die Breitbandversorgung. Grotelüschen wollte sich bei dem Treffen, an dem Vertreter der Ratsfraktionen teilnahmen, über Anliegen und Probleme vor Ort informieren. Allein in diesem Jahr werden laut der Bundestagsabgeordneten bis zu 200 000 Asylanträge bundesweit erwartet. Grotelüschen befürwortet auf den Weg gebrachte Änderungen des Asylrechts und zur Erleichterung des Arbeitsmarktzugangs. Der Breitband-Ausbau in der Gemeinde ist nach Angaben der Bürgermeisterin auf einem guten Weg. Eine wichtige Rolle spiele dabei auch die finanzielle Förderung von Land und Bund. Grotelüschen war sich mit der Bürgermeisterin beim Breitband-Ausbau einig: „Schnelle Datenübertragung ist für unsere Bevölkerung und Region ein Beitrag zu Daseinsvorsorge, so wichtig und selbstverständlich wie Wasser, Gas oder Strom.“ (NWZ v. 04.08.2014)